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München und Freising Adressen

Archiv des Erzbistums München und Freising

Anschrift:                        

Karmeliterstraße 1 (Eingang Pacellistr.)

Briefadesse:
Postfach 330360
80063 München

Telefon: 089 - 2137 1346 
Telefax: 089 - 2137 1702
E-Mail: archiv@ordinariat-muenchen.de
Website: www.erzbistum-muenchen.de/dioezesanarchiv

Sigle:                               AEM
Verwaltung: Dr. Peter Pfister, Diakon, Ltd. Archivdirektor i.K. Diözesanarchivar,
Leiter der Registratur und des Erzbischöflichen Archivs,
Direktor der Bibliothek des Erzbistums München und Freising
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K.
Manfred Herz, Dipl.Archivar (FH), Archivamtmann i.K.  
Dr. Susanne Kaup, Archivangestellte
Waltraud Künstler M.A., Archivangestellte
Michael Volpert M.A., Archivangestellter
Daniel Krestel, Archivsekretär i.K.
Guido Treffler M.A., wiss. Mitarbeiter

Benutzung:
Geöffnet Montag, Dienstag,Donnerstag und Freitag 9.00 – 16.30 Uhr, Mittwoch 9.00 – 19.00 Uhr; 22 Arbeitsplätze, davon zwölf mit Lesegeräten; Stromanschlüsse für Laptops vorhanden; Gebührenordnung (Amtsblatt 26. Oktober 2000, S. 316 – 318); Leselupe, Mikrofilmlesegerät, Fotokopierer,  Readerprinter. Es besteht im Rahmen der Benutzungsordnung die Möglichkeit, digitale und analoge Reproduktionen anfertigen zu lassen. Die Benutzung der im Depot Freising liegenden Bestände bedarf vorheriger Absprache.

Archiv des Erzbistums München und Freising

Anschrift:                        

Karmeliterstraße 1 (Eingang Pacellistr.)

Briefadesse:
Postfach 330360
80063 München

Telefon: 089 - 2137 1346 
Telefax: 089 - 2137 1702
E-Mail: archiv@ordinariat-muenchen.de
Website: www.erzbistum-muenchen.de/dioezesanarchiv

Sigle:                               AEM
Verwaltung: Dr. Peter Pfister, Diakon, Ltd. Archivdirektor i.K. Diözesanarchivar,
Leiter der Registratur und des Erzbischöflichen Archivs,
Direktor der Bibliothek des Erzbistums München und Freising
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K.
Manfred Herz, Dipl.Archivar (FH), Archivamtmann i.K.  
Dr. Susanne Kaup, Archivangestellte
Waltraud Künstler M.A., Archivangestellte
Michael Volpert M.A., Archivangestellter
Daniel Krestel, Archivsekretär i.K.
Guido Treffler M.A., wiss. Mitarbeiter

Benutzung:
Geöffnet Montag, Dienstag,Donnerstag und Freitag 9.00 – 16.30 Uhr, Mittwoch 9.00 – 19.00 Uhr; 22 Arbeitsplätze, davon zwölf mit Lesegeräten; Stromanschlüsse für Laptops vorhanden; Gebührenordnung (Amtsblatt 26. Oktober 2000, S. 316 – 318); Leselupe, Mikrofilmlesegerät, Fotokopierer,  Readerprinter. Es besteht im Rahmen der Benutzungsordnung die Möglichkeit, digitale und analoge Reproduktionen anfertigen zu lassen. Die Benutzung der im Depot Freising liegenden Bestände bedarf vorheriger Absprache.

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München und Freising Archiv

Zur Geschichte des Archivs

 Das Erzbistum München und Freising entstand 1817/1821 aus dem 739 gegründeten Bistum Freising (ausgenommen die Gebietsteile in Tirol und einige Berichtigungen der Grenze zum Bistum Augsburg), den auf bayerischem Territorium gelegenen Teilen des Erzbistums Salzburg (ausgenommen die zu Passau gekommenen Dekanate) und des Bistums Chiemsee sowie der exemten Fürstpropstei Berchtesgaden.

Im Bistum Freising bestand ein Archiv des Fürstbischofs, dessen ältere Teile etwa seit dem 17. Jahrhundert in drei gewölbten Räumen des südlichen Domturms verwahrt wurden. (Der Archivraum des 14. Jahrhunderts ist im Erdgeschoss des Residenzturmes noch erhalten.) Die jüngeren Akten lagen in der Kabinettsregistratur zu Händen des Bischofs. Die bischöflichen Behörden (Geistlicher Rat, Hofrat, Hofkammer) führten eigene Registraturen. Davon ist besonders wichtig die Registratur des 1585 gegründeten Geistlichen Rates, der die geistlichen Rechte des Bischofs wahrnahm. Das Domkapitel hatte sein eigenes Archiv in einem 1732 bis 1734 erbauten und ausgestatteten, bis heute erhaltenen Saal mit zweigeschossigen Archivschränken zwischen Dombibliothek und Kapitelsaal am Kreuzgang.

Zu einer ausführlichen Darstellung der Geschichte des Archivs gelangen Sie hier.

           

 

Zur Geschichte des Archivs

 Das Erzbistum München und Freising entstand 1817/1821 aus dem 739 gegründeten Bistum Freising (ausgenommen die Gebietsteile in Tirol und einige Berichtigungen der Grenze zum Bistum Augsburg), den auf bayerischem Territorium gelegenen Teilen des Erzbistums Salzburg (ausgenommen die zu Passau gekommenen Dekanate) und des Bistums Chiemsee sowie der exemten Fürstpropstei Berchtesgaden.

Im Bistum Freising bestand ein Archiv des Fürstbischofs, dessen ältere Teile etwa seit dem 17. Jahrhundert in drei gewölbten Räumen des südlichen Domturms verwahrt wurden. (Der Archivraum des 14. Jahrhunderts ist im Erdgeschoss des Residenzturmes noch erhalten.) Die jüngeren Akten lagen in der Kabinettsregistratur zu Händen des Bischofs. Die bischöflichen Behörden (Geistlicher Rat, Hofrat, Hofkammer) führten eigene Registraturen. Davon ist besonders wichtig die Registratur des 1585 gegründeten Geistlichen Rates, der die geistlichen Rechte des Bischofs wahrnahm. Das Domkapitel hatte sein eigenes Archiv in einem 1732 bis 1734 erbauten und ausgestatteten, bis heute erhaltenen Saal mit zweigeschossigen Archivschränken zwischen Dombibliothek und Kapitelsaal am Kreuzgang.

Zu einer ausführlichen Darstellung der Geschichte des Archivs gelangen Sie hier.

           

 

 
Volkersberger Kurs

Hier finden Sie Informationen zum neuen Volkersberger Kurs!

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Deutschlandkarte

Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
Deutschlandkarte

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Benutzung

Hier erhalten Sie nähere Informationen zur
Benutzung der Archive

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