Portrait des Archivs
Das Bistumsarchiv Fulda wurde 1965 eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt organisatorisch und räumlich von der Registratur getrennt. Mit dem Bau eines eigenen Archivgebäudes wurde 2003 an der „Hinterburg“ begonnen. Mitte 2005 konnte es fertiggestellt und bezogen werden.
Das Bistumsarchiv ist zuständig für die Überlieferungsbildung der Katholischen Einrichtungen im Bistum Fulda. Dies umfasst die Überlieferung der zentralen Verwaltung sowie der Dekanate, Pastoralverbünde und Pfarreien des Bistums. Räumlich erstreckt sich das Gebiet von Hanau über Fulda bis Kassel und Marburg.
Das Archiv verwahrt das gesamte Schriftgut des Bistums seit der Neuumschreibung durch die Bulle „Provida solersque“ vom 16. August 1821. Die Unterlagen des 1752 begründeten Fürstbistums sind nur zum kleineren Teil im Bistumsarchiv vorhanden, da der überwiegende Teil der älteren Bestände schon im 19. Jh. ins hessische Staatsarchiv Marburg gelangte. Die ältesten Urkunden, Amtsbücher und Akten des Bistumsarchivs gehen zurück bis ins Ende des 16. Jh.
Neben den Archivalien der Diözesanverwaltung verwahrt das Bistumsarchiv die Bestände verschiedener kirchlicher Einrichtungen und Organisationen, Nächlässe und Sammlungen. Die älteren Kirchenbücher der Diözese stehen weitestgehend auf Mikrofilmen zur Verfügung.

Portrait des Archivs
Das Bistumsarchiv Fulda wurde 1965 eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt organisatorisch und räumlich von der Registratur getrennt. Mit dem Bau eines eigenen Archivgebäudes wurde 2003 an der „Hinterburg“ begonnen. Mitte 2005 konnte es fertiggestellt und bezogen werden.
Das Bistumsarchiv ist zuständig für die Überlieferungsbildung der Katholischen Einrichtungen im Bistum Fulda. Dies umfasst die Überlieferung der zentralen Verwaltung sowie der Dekanate, Pastoralverbünde und Pfarreien des Bistums. Räumlich erstreckt sich das Gebiet von Hanau über Fulda bis Kassel und Marburg.
Das Archiv verwahrt das gesamte Schriftgut des Bistums seit der Neuumschreibung durch die Bulle „Provida solersque“ vom 16. August 1821. Die Unterlagen des 1752 begründeten Fürstbistums sind nur zum kleineren Teil im Bistumsarchiv vorhanden, da der überwiegende Teil der älteren Bestände schon im 19. Jh. ins hessische Staatsarchiv Marburg gelangte. Die ältesten Urkunden, Amtsbücher und Akten des Bistumsarchivs gehen zurück bis ins Ende des 16. Jh.
Neben den Archivalien der Diözesanverwaltung verwahrt das Bistumsarchiv die Bestände verschiedener kirchlicher Einrichtungen und Organisationen, Nächlässe und Sammlungen. Die älteren Kirchenbücher der Diözese stehen weitestgehend auf Mikrofilmen zur Verfügung.
