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Fulda - Adressen

Bistumsarchiv Fulda

Anschrift:           Paulustor 5
D-36037 Fulda
Telefon:          066187 - 375
E-Mail: Archiv@bistum-fulda.de
Website: www.bistum-fulda.de
Sigle:  DE-Ful3 (ISIL – ISO 15511)    
Verwaltung: Dr. Edgar Kutzner, Bistumsarchivar

Benutzung:
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Donnerstag 8.00 bis 12.15 und 13.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.15 Uhr(Telefonische Anmeldung: 0661/87-452).
Der Lesesaal des Archivs bietet 10 Arbeitsplätze, wovon 4 mit Mikrofilmlese-geräten ausgestattet sind.

Bistumsarchiv Fulda

Anschrift:           Paulustor 5
D-36037 Fulda
Telefon:          066187 - 375
E-Mail: Archiv@bistum-fulda.de
Website: www.bistum-fulda.de
Sigle:  DE-Ful3 (ISIL – ISO 15511)    
Verwaltung: Dr. Edgar Kutzner, Bistumsarchivar

Benutzung:
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Donnerstag 8.00 bis 12.15 und 13.30 bis 16.30 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.15 Uhr(Telefonische Anmeldung: 0661/87-452).
Der Lesesaal des Archivs bietet 10 Arbeitsplätze, wovon 4 mit Mikrofilmlese-geräten ausgestattet sind.

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Fulda - Archiv

Portrait des Archivs

Das Bistumsarchiv Fulda wurde 1965 eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt organisatorisch und räumlich von der Registratur getrennt. Mit dem Bau eines eigenen Archivgebäudes wurde 2003 an der „Hinterburg“ begonnen. Mitte 2005 konnte es fertiggestellt und bezogen werden.

Das Bistumsarchiv ist zuständig für die Überlieferungsbildung der Katholischen Einrichtungen im Bistum Fulda. Dies umfasst die Überlieferung der zentralen Verwaltung sowie der Dekanate, Pastoralverbünde und Pfarreien des Bistums. Räumlich erstreckt sich das Gebiet von Hanau über Fulda bis Kassel und Marburg.

Das Archiv verwahrt das gesamte Schriftgut des Bistums seit der Neuumschreibung durch die Bulle „Provida solersque“ vom 16. August 1821. Die Unterlagen des 1752 begründeten Fürstbistums sind nur zum kleineren Teil im Bistumsarchiv vorhanden, da der überwiegende Teil der älteren Bestände schon im 19. Jh. ins hessische Staatsarchiv Marburg gelangte. Die ältesten Urkunden, Amtsbücher und Akten des Bistumsarchivs gehen zurück bis ins Ende des 16. Jh.

Neben den Archivalien der Diözesanverwaltung verwahrt das Bistumsarchiv die Bestände verschiedener kirchlicher Einrichtungen und Organisationen, Nächlässe und Sammlungen. Die älteren Kirchenbücher der Diözese stehen weitestgehend auf Mikrofilmen zur Verfügung.

          

Portrait des Archivs

Das Bistumsarchiv Fulda wurde 1965 eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt organisatorisch und räumlich von der Registratur getrennt. Mit dem Bau eines eigenen Archivgebäudes wurde 2003 an der „Hinterburg“ begonnen. Mitte 2005 konnte es fertiggestellt und bezogen werden.

Das Bistumsarchiv ist zuständig für die Überlieferungsbildung der Katholischen Einrichtungen im Bistum Fulda. Dies umfasst die Überlieferung der zentralen Verwaltung sowie der Dekanate, Pastoralverbünde und Pfarreien des Bistums. Räumlich erstreckt sich das Gebiet von Hanau über Fulda bis Kassel und Marburg.

Das Archiv verwahrt das gesamte Schriftgut des Bistums seit der Neuumschreibung durch die Bulle „Provida solersque“ vom 16. August 1821. Die Unterlagen des 1752 begründeten Fürstbistums sind nur zum kleineren Teil im Bistumsarchiv vorhanden, da der überwiegende Teil der älteren Bestände schon im 19. Jh. ins hessische Staatsarchiv Marburg gelangte. Die ältesten Urkunden, Amtsbücher und Akten des Bistumsarchivs gehen zurück bis ins Ende des 16. Jh.

Neben den Archivalien der Diözesanverwaltung verwahrt das Bistumsarchiv die Bestände verschiedener kirchlicher Einrichtungen und Organisationen, Nächlässe und Sammlungen. Die älteren Kirchenbücher der Diözese stehen weitestgehend auf Mikrofilmen zur Verfügung.

          

 
Volkersberger Kurs

Hier finden Sie Informationen zum neuen Volkersberger Kurs!

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Deutschlandkarte

Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
Deutschlandkarte

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Benutzung

Hier erhalten Sie nähere Informationen zur
Benutzung der Archive

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