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Adressen - Köln

Historisches Archiv des Erzbistums Köln

Anschrift:                        Gereonstr. 2-4
50670 Köln
Telefon: 0221 - 1642 5800
Telefax: 0221 - 1642 5803
E-Mail: archiv@erzbistum-koeln.de
Website: www.erzbistumsarchiv-koeln.de
Sigle:  AEK
Verwaltung:

Dr. Ulrich Helbach, Archivdirektor
Dr. Joachim Oepen, Wiss. Mitarbeiter
Prof. Dr. Dr. Reimund Haas, AOR i.K.
Dr. Josef van Elten, Archivar
Stefan Plettendorff M.A., Archivar
Britt Sattler, Dipl.-Archivarin
Beate Schwietz M.A., Archivarin

Benutzung:
Öffnungszeiten: Dienstags bis Freitags 9.00 bis 16.00 Uhr, Mittwoch 9.00 bis 13.00 Uhr, Montag geschlossen

 

Historisches Archiv des Erzbistums Köln

Anschrift:                        Gereonstr. 2-4
50670 Köln
Telefon: 0221 - 1642 5800
Telefax: 0221 - 1642 5803
E-Mail: archiv@erzbistum-koeln.de
Website: www.erzbistumsarchiv-koeln.de
Sigle:  AEK
Verwaltung:

Dr. Ulrich Helbach, Archivdirektor
Dr. Joachim Oepen, Wiss. Mitarbeiter
Prof. Dr. Dr. Reimund Haas, AOR i.K.
Dr. Josef van Elten, Archivar
Stefan Plettendorff M.A., Archivar
Britt Sattler, Dipl.-Archivarin
Beate Schwietz M.A., Archivarin

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Öffnungszeiten: Dienstags bis Freitags 9.00 bis 16.00 Uhr, Mittwoch 9.00 bis 13.00 Uhr, Montag geschlossen

 

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Köln - Archiv

Portrait des Archivs

Mit dem Schriftgut aus der geistlichen Verwaltung des alten, im Jahre 1801 untergegangenen Erzbistums beginnen die zentralen Bestände des Historischen Archivs des Erzbistums Köln (AEK). Es wurde 1921 von Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte als Stätte historischer Forschung gegründet. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg übernahm das AEK außer den Urkunden-, Amtsbuch- und Aktenbeständen des Generalvikariates die meisten der ins Mittelalter zurückreichenden Pfarrarchive der Kölner Innenstadt. Im Jahre 1958 konnte das AEK erste Räume in seinem heutigen Gebäude beziehen und beginnen, neuere Akten aus dem 20. Jahrhundert zu übernehmen. Vor allem seit den 1980er Jahren hinterlegten wichtige katholische Einrichtungen, Vereine und Verbände, darunter die Deutsche Bischofskonferenz, ihre Archive im AEK. Mittlerweile beherbergt es Schrift­gut im Umfang von über 6.500 Regalmetern, darunter ca. 5.300 Urkunden aus der Zeit seit dem Jahre 942.

           

Portrait des Archivs

Mit dem Schriftgut aus der geistlichen Verwaltung des alten, im Jahre 1801 untergegangenen Erzbistums beginnen die zentralen Bestände des Historischen Archivs des Erzbistums Köln (AEK). Es wurde 1921 von Erzbischof Karl Joseph Kardinal Schulte als Stätte historischer Forschung gegründet. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg übernahm das AEK außer den Urkunden-, Amtsbuch- und Aktenbeständen des Generalvikariates die meisten der ins Mittelalter zurückreichenden Pfarrarchive der Kölner Innenstadt. Im Jahre 1958 konnte das AEK erste Räume in seinem heutigen Gebäude beziehen und beginnen, neuere Akten aus dem 20. Jahrhundert zu übernehmen. Vor allem seit den 1980er Jahren hinterlegten wichtige katholische Einrichtungen, Vereine und Verbände, darunter die Deutsche Bischofskonferenz, ihre Archive im AEK. Mittlerweile beherbergt es Schrift­gut im Umfang von über 6.500 Regalmetern, darunter ca. 5.300 Urkunden aus der Zeit seit dem Jahre 942.

           

 
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Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
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