Allgemeines
Im 1930 wiedererrichteten Bistum Aachen wurde zum 1. Januar 1934 ein Diözesanarchiv geschaffen, das den Status eines Diözesaninstitutes erhielt und dem Bischof von Aachen direkt unterstellt war. Der erste Direktor wurde 1934 Dr. Heinrich Schiffers.
Mittlerweile ist das Bischöfliche Diözesanarchiv dem Stabsbereich des Generalvikars zugeordnet, dem die jeweiligen Leiter und Leiterinnen direkt unterstellt sind. Das Diözesanarchiv wurde von Anfang an räumlich der Bischöflichen Verwaltung angegliedert, seit 1959 ist es in der Aachener Stadtmitte im neu errichteten Hauptgebäude des Generalvikariates, Klosterplatz 7 untergebracht. In den letzten Jahren wurde der Magazinbereich erheblich ausgeweitet.
Aufgabe
Als Archiv des Bischofs und seiner Verwaltung dokumentiert das Diözesanarchiv das Wirken der Kirche im Bistum Aachen, indem es das amtliche Schrift- und Dokumentationsgut aller Dienststellen und Einrichtungen seines Sprengels sichert und nach Erschließung und Bewertung für die Nutzung bereitstellt. Zudem sichert und erschließt das Diözesanarchiv Nachlässe und Sammlungen, die für die Geschichte des Bistums wichtig sind.
Das Diözesanarchiv übernimmt die Fachaufsicht über die Archive von Pfarren und Pfarrvikarien und eine beratende Funktion für sonstige Archive kirchlicher Einrichtungen, ggf. auch der Orden im Bistumsgebiet. Die Pfarrarchivpflege im Bistum Aachen ist dezentral und subsidiär ausgerichtet. Das Diözesanarchiv berät die Pfarren in Fragen zur Schriftgut-verwaltung, unterstützt bei organisatorischen und rechtlichen Problemen, gibt Hilfen zur Sicherung, Erschließung und Fortführung dieser Archive. Es erfolgt nur dann eine Deponierung von Pfarrarchiven im Bistumsarchiv, wenn die Gegebenheiten in der Pfarre dies erfordern. Davon abweichend wird den Pfarren die Deponierung der älteren Kirchenbücher aus konservatorischen Gründen empfohlen.

Allgemeines
Im 1930 wiedererrichteten Bistum Aachen wurde zum 1. Januar 1934 ein Diözesanarchiv geschaffen, das den Status eines Diözesaninstitutes erhielt und dem Bischof von Aachen direkt unterstellt war. Der erste Direktor wurde 1934 Dr. Heinrich Schiffers.
Mittlerweile ist das Bischöfliche Diözesanarchiv dem Stabsbereich des Generalvikars zugeordnet, dem die jeweiligen Leiter und Leiterinnen direkt unterstellt sind. Das Diözesanarchiv wurde von Anfang an räumlich der Bischöflichen Verwaltung angegliedert, seit 1959 ist es in der Aachener Stadtmitte im neu errichteten Hauptgebäude des Generalvikariates, Klosterplatz 7 untergebracht. In den letzten Jahren wurde der Magazinbereich erheblich ausgeweitet.
Aufgabe
Als Archiv des Bischofs und seiner Verwaltung dokumentiert das Diözesanarchiv das Wirken der Kirche im Bistum Aachen, indem es das amtliche Schrift- und Dokumentationsgut aller Dienststellen und Einrichtungen seines Sprengels sichert und nach Erschließung und Bewertung für die Nutzung bereitstellt. Zudem sichert und erschließt das Diözesanarchiv Nachlässe und Sammlungen, die für die Geschichte des Bistums wichtig sind.
Das Diözesanarchiv übernimmt die Fachaufsicht über die Archive von Pfarren und Pfarrvikarien und eine beratende Funktion für sonstige Archive kirchlicher Einrichtungen, ggf. auch der Orden im Bistumsgebiet. Die Pfarrarchivpflege im Bistum Aachen ist dezentral und subsidiär ausgerichtet. Das Diözesanarchiv berät die Pfarren in Fragen zur Schriftgut-verwaltung, unterstützt bei organisatorischen und rechtlichen Problemen, gibt Hilfen zur Sicherung, Erschließung und Fortführung dieser Archive. Es erfolgt nur dann eine Deponierung von Pfarrarchiven im Bistumsarchiv, wenn die Gegebenheiten in der Pfarre dies erfordern. Davon abweichend wird den Pfarren die Deponierung der älteren Kirchenbücher aus konservatorischen Gründen empfohlen.
