Bundeskonferenz der kirchlichen Archive in Deutschland

Als „Dachorganisation“ des katholischen Archivwesens in Deutschland verantwortet die Bundeskonferenz eine Vielzahl an Projekten:
•  Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche in Deutschland
   Maßgeblich durch die Bundeskonferenz selbst wurde 1988 ein kirchliches Archivgesetz erarbeitet,
   das inzwischen in allen katholischen Archiven Deutschlands Gültigkeit besitzt.
•  In Arbeitsgruppen bemüht sich die Bundeskonferenz um grundsätzliche Antworten auf archiv- und  
   registraturpraktische Fragen, beispielsweise zur Digitalisierung kirchlicher Archivalien oder zum Einsatz 
   von Dokumentenmanagementsystemen in der kirchlichen Verwaltung.
•  Die Bundeskonferenz koordiniert bundesweite archivische Recherchprojekte wie die Suche nach
   Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Einrichtungen der katholischen Kirche in Deutschland in der
   Zeit des Zweiten Weltkriegs.
•  Volkersberger Kurs (Fortbildung)
   Seit rund 30 Jahren bietet die Bundeskonferenz regelmäßig ein, nach ihrem ersten Veranstaltungsort
   benannte, qualifiziertes Ausbildungsmodul für Seiteneinsteiger in den Archiv- und Registraturbereich an, 
   wie sie auch die kontinuierliche Fortbildung im Auge behält.
•  Beiträge zum Archivwesen der Katholischen Kirche in Deutschland
   Seit 1991 gibt die Bundeskonferenz eine theoretisch fundierte und in der Praxis verortete Buchreihe  
   heraus:meist Ergebnis von Tagungen, u.a. zu den Themenfeldern Pfarrarchivpflege und Zeitgeschichtliche 
   Forschung.
•  „Gelber Führer“
   In Buchform hat die Bundeskonferenz bislang zwei Verzeichnisse mit grundlegenden Informationen zu den
   deutschen Diözesanarchiven herausgegeben, die durch das vorliegende Internet-Verzeichnis
   fortgeschrieben werden.
•  Kirchliche Restaurierungswerkstätte Kloster Eibingen
   Die Bundeskonferenz koordiniert die Arbeit der Restaurierungswerkstätte in Eibingen, in der die 
   Diözesanarchive ihre Archivalien nach modernsten wissenschaftlichen Kriterien konservieren oder 
   restaurieren lassen können.
• Turnusmäßige Konferenzen der Bundeskonferenz und der Provinzkonferenzen
   Das gegliederte Miteinander von Bundes- und Provinzkonferenz(en) hat sich bewährt: der 
   Erfahrungsaustausch zwischen den katholischen Archiven ist „dicht“ und konstruktiv, wobei 
   bisweilen auch gemeinsame Strategien oder Richtlinien entwickelt, bspw. im Blick auf die Nutzung von 
   Kirchenbüchern oder die Höhe von Gebührensätzen.
• Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und Arbeitsgemeinschaft der Archive der überdiözesanen 
   Einrichtungen und Verbände
   Die Bundeskonferenz begleitet und berät die Arbeitsgemeinschaften in grundsätzlichen archivischen 
   Fragen, wie sie auch deren Mitgliedern die Teilnahme am „Volkersberger Kurs“ ermöglicht.


Bundeskonferenz der kirchlichen Archive in Deutschland

Als „Dachorganisation“ des katholischen Archivwesens in Deutschland verantwortet die Bundeskonferenz eine Vielzahl an Projekten:
•  Anordnung über die Sicherung und Nutzung der Archive der Katholischen Kirche in Deutschland
   Maßgeblich durch die Bundeskonferenz selbst wurde 1988 ein kirchliches Archivgesetz erarbeitet,
   das inzwischen in allen katholischen Archiven Deutschlands Gültigkeit besitzt.
•  In Arbeitsgruppen bemüht sich die Bundeskonferenz um grundsätzliche Antworten auf archiv- und  
   registraturpraktische Fragen, beispielsweise zur Digitalisierung kirchlicher Archivalien oder zum Einsatz 
   von Dokumentenmanagementsystemen in der kirchlichen Verwaltung.
•  Die Bundeskonferenz koordiniert bundesweite archivische Recherchprojekte wie die Suche nach
   Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern in Einrichtungen der katholischen Kirche in Deutschland in der
   Zeit des Zweiten Weltkriegs.
•  Volkersberger Kurs (Fortbildung)
   Seit rund 30 Jahren bietet die Bundeskonferenz regelmäßig ein, nach ihrem ersten Veranstaltungsort
   benannte, qualifiziertes Ausbildungsmodul für Seiteneinsteiger in den Archiv- und Registraturbereich an, 
   wie sie auch die kontinuierliche Fortbildung im Auge behält.
•  Beiträge zum Archivwesen der Katholischen Kirche in Deutschland
   Seit 1991 gibt die Bundeskonferenz eine theoretisch fundierte und in der Praxis verortete Buchreihe  
   heraus:meist Ergebnis von Tagungen, u.a. zu den Themenfeldern Pfarrarchivpflege und Zeitgeschichtliche 
   Forschung.
•  „Gelber Führer“
   In Buchform hat die Bundeskonferenz bislang zwei Verzeichnisse mit grundlegenden Informationen zu den
   deutschen Diözesanarchiven herausgegeben, die durch das vorliegende Internet-Verzeichnis
   fortgeschrieben werden.
•  Kirchliche Restaurierungswerkstätte Kloster Eibingen
   Die Bundeskonferenz koordiniert die Arbeit der Restaurierungswerkstätte in Eibingen, in der die 
   Diözesanarchive ihre Archivalien nach modernsten wissenschaftlichen Kriterien konservieren oder 
   restaurieren lassen können.
• Turnusmäßige Konferenzen der Bundeskonferenz und der Provinzkonferenzen
   Das gegliederte Miteinander von Bundes- und Provinzkonferenz(en) hat sich bewährt: der 
   Erfahrungsaustausch zwischen den katholischen Archiven ist „dicht“ und konstruktiv, wobei 
   bisweilen auch gemeinsame Strategien oder Richtlinien entwickelt, bspw. im Blick auf die Nutzung von 
   Kirchenbüchern oder die Höhe von Gebührensätzen.
• Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive und Arbeitsgemeinschaft der Archive der überdiözesanen 
   Einrichtungen und Verbände
   Die Bundeskonferenz begleitet und berät die Arbeitsgemeinschaften in grundsätzlichen archivischen 
   Fragen, wie sie auch deren Mitgliedern die Teilnahme am „Volkersberger Kurs“ ermöglicht.


 
Benutzung

Hier erhalten Sie nähere Informationen zur
Benutzung der Archive

Hier erhalten Sie nähere Informationen zur
Benutzung der Archive

Deutschlandkarte

Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
Deutschlandkarte

Die einzelnen Bistumsarchive finden Sie auch schnell über die
Deutschlandkarte